Branchen-CRM

CRM für B2B Vertrieb in Industrie und Maschinenbau.

Lange Verkaufszyklen, technische Spezifikationen, mehrere Entscheider auf Kundenseite. B2B-Vertrieb in Industrie und Maschinenbau braucht ein CRM, das komplexe Pipelines, Angebotsketten und CPQ-Anforderungen trägt. Hier sind die Anforderungen und passenden System-Profile.

Branchen-Anforderungen

Was B2B-Vertriebe wirklich brauchen

Sechs CRM-Anforderungen sind in Industrie und Maschinenbau praktisch immer Pflicht. Sie unterscheiden ein B2B-taugliches CRM von Standardlösungen für KMU.

Komplexe Pipeline-Stages

Sechs bis zehn Stages, oft mit Genehmigungsschritten und Forecast-Wahrscheinlichkeiten je Stage.

CPQ und Angebotsketten

Konfiguration komplexer Produkte, Stücklisten-Logik, Angebots-Workflows mit Freigaben und Versionierung.

Buying-Center-Mapping

Mehrere Personen auf Kundenseite mit unterschiedlichen Rollen. Champion, Decider, Influencer, Blocker dokumentieren.

Account-basiertes Arbeiten

Großkunden mit Konzernstruktur. Account-Hierarchien, Account-Pläne, gemeinsame Bearbeitung im Team.

ERP-Integration

Tiefe Integration zu SAP, Microsoft Dynamics, Infor, Sage. Aufträge ans ERP, Lieferdaten zurück ins CRM.

Außendienst-Tauglichkeit

Offline-Modus, mobile Apps, Routenplanung, Besuchsberichte. Außendienst ist im B2B-Vertrieb noch immer prägend.

Typische Pipeline-Stages

Wie ein B2B-Vertrieb in der Industrie tickt

Industrielle Verkaufszyklen unterscheiden sich strukturell vom Standard-B2B-Vertrieb. Sechs bis acht Stages sind die Regel, mit klaren Übergabe-Punkten zwischen Innen. und Außendienst.

01 Identifikation

Lead aus Messe, Webseite oder Empfehlung. Erste Bonität und Branchenprüfung. Übergabe an Innendienst zur Qualifizierung.

02 Qualifizierung

Buying-Center, Budget, Zeitrahmen und technische Anforderungen klären. Entscheidung Go/No-Go nach festen Kriterien.

03 Lösungsentwurf

Technische Vorstudie mit Außendienst und Vorvertrieb. Erste Stücklisten-Schätzung und Preisrahmen.

04 Angebot

CPQ-gestützte Angebotserstellung mit Varianten. Freigaben durch Vertriebsleitung und Geschäftsführung je nach Volumen.

05 Verhandlung

Mehrere Verhandlungsrunden, technische und kaufmännische Klärung. Konditionen und Lieferzeit final festlegen.

06 Abschluss

Auftragsannahme, Übergabe ans ERP, Disposition und Auftragsbearbeitung. Vertrieb bleibt Account-Owner für Nachgeschäft.

Typischer System-Stack

Welche Systeme im B2B-Vertrieb zusammenspielen

Ein industrieller B2B-Vertrieb arbeitet selten allein mit dem CRM. Diese Komponenten begegnen Ihnen in praktisch jeder mittelständischen B2B-Organisation.

CRM als Steuerzentrale

Pipeline, Aktivitäten, Accounts. Schnittstelle zu allen anderen Tools. Mit Marketing-Automation oft integriert oder eng angebunden.

ERP für Auftrag und Lieferung

SAP, Microsoft Dynamics, Infor, Sage oder branchenspezifische Lösungen. Übernimmt nach Auftragsannahme, liefert Status zurück ins CRM.

CPQ und Angebotsmanagement

Eigene Software oder als CRM-Modul. Berechnet komplexe Konfigurationen, Rabattlogiken und mehrstufige Freigaben automatisch.

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Unser Matching prüft CRMs auf B2B-Tauglichkeit. CPQ-Funktionen, Pipeline-Tiefe, ERP-Integration und Außendienst-Module fließen direkt in den Score.

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