CRM-Auswahl ist Stakeholder-Verwaltung im Stundentakt. Wer hat zugestimmt, wer hat geschwiegen, was hat Marketing letzte Woche gesagt, was der Service gestern in Slack geantwortet. Amatus hält es fest, verknüpft es mit dem Anforderungskatalog und sortiert es nach Phase. Sie steuern und entscheiden, Amatus dokumentiert und koordiniert. Optional zubuchbar zum Selection Portal.
Amatus ist kein generischer Chat-Assistent. Er kennt Ihre drei Linsen (Vertrieb, Marketing, Service), versteht den Stand jeder Phase und sieht, wer von wem worauf wartet. Wenn Sie ihn fragen „Welche Anforderungen vom Service-Team sind noch unbeantwortet?“, gibt er eine konkrete Liste statt einer allgemeinen Antwort. Wenn Sie ihm „Erstelle die Steering-Folie für Freitag“ diktieren, baut er sie aus dem Audit Trail. Strategie bleibt beim Team, die Routine übernimmt er.
Die Verantwortung für die CRM-Entscheidung bleibt bei Ihrem Auswahlteam. Was sich ändert, ist die Kapazität pro Person. Amatus übernimmt die operative Arbeit, Sie behalten Zielbild, Priorisierung und finale Auswahl.
Amatus arbeitet in allen Werkzeugen des Selection Portals mit. Sein Tätigkeitsspektrum gliedert sich in drei Bereiche, die jeden Tag eines CRM-Auswahlprojekts ausmachen.
Diese fünf Situationen finden Sie in praktisch jeder CRM-Auswahl. Bei jeder davon arbeitet Amatus eigenständig mit, ohne dass Sie ihn anfordern müssen.
Vertrieb hat seine Pipeline-Wunschliste, Marketing seine Automation-Liste, Service seine Ticketing-Liste. Amatus baut eine konsolidierte Tabelle, markiert echte Widersprüche von bloßen Begriffsunterschieden und schlägt eine Diskussionsagenda vor. Sie diskutieren das Wichtige, nicht das Offensichtliche.
Nach dem Versand der Anforderungen kommen fünf XLSX-Dateien zurück. Amatus normalisiert die Antworten, befragt sie nach der Vertriebs-, Marketing. und Service-Linse und befriedigt jede Linse mit der relevanten Antwortgruppe. Niemand muss durch die ganze Datei scrollen.
Nach der Demo bewerten Vertrieb, Marketing und Service teils sehr unterschiedlich. Amatus stellt die Diskrepanzen mit Kommentar-Auszug und Demo-Zeitstempel dar. Sie sehen sofort, ob es ein Funktionsthema ist oder eine Frage der Bedienerführung.
Im CRM-Vertrag tauchen Profiling-Klauseln, KI-Funktionen und Datenresidenz auf. Amatus scannt den Vertragsentwurf, markiert die kritischen Stellen und schlägt eine Fragenliste für Datenschutzbeauftragte und IT-Sicherheit vor.
Vorstand fragt mittwochs nach dem Stand der CRM-Auswahl. Amatus liest den Audit Trail, baut die Steering-Folie mit Ranking, Stakeholder-Konsens, offenen Themen und Risiken. Sie reviewen fünf Minuten, präsentieren am Donnerstag.
In CRM-Auswahlen kommen schnell echte Kontakt-, Lead. und Kundendaten als Testdaten zur Sprache. Diese sechs Bausteine halten Amatus in klaren Grenzen, mit Mensch an der Steuerung.
Amatus handelt nur im Rahmen der im Selection Portal definierten Rollen und Zugriffsrechte. Wer im Workspace die Vertragsdaten nicht sehen darf, sieht sie auch nicht via Amatus-Anfrage.
Alle von Amatus ausgeführten Aktionen werden protokolliert und sind nachvollziehbar. Ein vollständiges Aktivitätslog mit Filter je Linse ist in Vorbereitung.
Amatus schlägt Nachrichten an Stakeholder oder Anbieter vor, sendet aber nur nach menschlicher Bestätigung. Wichtig für DSGVO-konforme Kommunikation.
Verarbeitung in Deutschland, DSGVO-konform. Anforderungen, Bewertungen und Verträge aus Ihrem Projekt fließen nicht in Trainingsdaten.
Bei jeder Amatus-Antwort sehen Sie, aus welchen Workspace-Artefakten der Inhalt stammt. Hilfreich, wenn ein Steering Auditor nach der Begründung fragt.
Standardhosting in der EU. Für Konzern- oder Compliance-Sonderfälle besprechen wir individuelle Hosting-Optionen, inklusive privater Instanzen, im Implementierungs-Gespräch.
Wir zeigen Ihnen, wie Amatus die Dreier-Linse aus Vertrieb, Marketing und Service zusammenhält, Demo-Diskrepanzen sichtbar macht und Steering-Folien direkt aus dem Audit Trail baut. Konkret an einem CRM-Projekt.